Waldfriedhof, Landsberg

Die Bestandsgebäude des Friedhofs zeichnete eine kalte, rationale Atmosphäre aus. Es bestand der Wunsch neue Räume zu entwerfen, die es ermöglichen „ganz persönlich zu trauern“. Die Aufbahrung wird durch Raumteiler aus Stampfbeton- Holzbänken mit hoher Rückenlehne vor Blicken geschützt. Licht und Einbeziehung der Natur als Verbindung und Stütze. Die große Aussegnungshalle wird neu interpretiert. Der bislang hallige Kirchenraum erhält neuen ruhigen Ausdruck. Der geschlossene Raum wird geöffnet, die große Giebelwand aufgebrochen, gegen das Licht in der Natur- Sinnbild für diesen Weg. Die Betonkonstruktion wird mit schlanken Holzstäben verkleidet. Dahinter scheint sphärisches Licht den Raum zu bestimmen.
Ausgeführt: 
Ditsch-Bau GmbH & Co. KG |Prittriching, Deutschland, www.ditsch-bau.de 
Breidenbach Metallbau GmbH| Peiting, Deutschland, www.breidenbach-metall.de 
Andreas Angerer Schreinerei |Irsee, Deutschland, www.angerer-schreinerei.de

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