Weimarer Erklärung des bdia „Mehr Bauen im Bestand“ für mehr Klimaschutz

Pressemeldung des bdia bund deutscher innenarchitekten Berlin/ Weimar, 4. Dezember 2019


Weimarer Erklärung „Mehr Bauen im Bestand“ für mehr Klimaschutz 


Die bdia Bundesmitgliederversammlung hat auch die Weimarer Erklärung, ein Appell für mehr Klimaschutz beim Bau, verabschiedet. Regionale Produktkreisläufe und die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Materialien bei Nachverdichtung, Umbau oder Umnutzung zu beachten, gehört zur Kernkompetenz der Innenarchitekt*innen. Sie sind Experten für den Bau im Bestand – (Foto v.l.n.r.: Matthias Franz, Pia A. Döll, Johann Haidn und Irene Maier) der eine Reduktion des Verbrauchs von Flächen, Energieund Stoffmengen bedeutet und damit weniger CO2-Emissionen verursacht als bei Neubau. „Wir Innenarchitekten haben eine gesellschaftliche Verantwortung beim Gestalten und Planen von Schulen, Kitas, Wohn- und Geschäftsgebäuden. Wir üben direkten Einfluss auf die Menschen aus, denn zu 80% verbringen wir unsere Tage in Innenräumen. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, mit dem bdia als kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner die Innenarchitekt*innen in den Kammern und Verbänden zu vertreten“, so Pia A. Döll

Die bdia Bundesmitgliederversammlung wählte am 30. November 2019 in Weimar Pia A. Döll, Innenarchitektin bdia, mit rund 92 % der Stimmen zur neuen bdia Präsidentin. Seit 2015 war sie Vizepräsidentin und in dieser Funktion auch Delegierte im European Council of Interior Architects (ECIA), im AHO (Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung) und ASAP (Akkreditierungsverbund für Studiengänge der Architektur und Planung). Pia A. Döll studierte an der Hochschule Darmstadt und arbeitet seit 2001 als selbständige Innenarchitektin bdia in Frankfurt/ Main

 

Hier geht es zur "Weimarer Erklärung 2019" des bdia.

 

Foto:  Matthias Eckert - vl nr - Matthias Franz, Pia Döll, Johann Haidn und Irene Maier

Freigabe nach Ansicht:  Denise Junker / Öffentlichkeitsarbeit