Hauptsache billig - Umweltfolgen des Baubooms

aus SpiegelONLINE vom 30. Mai 2018 10:58 Uhr

Hauptsache billig - Bauboom, Sparzwang und die Umwelt

Gut 2000 Jahre steht so manches Bauwerk aus römischem Beton schon. Moderne Gebäude halten da nicht mit. Gerade im Zuge des Baubooms drohen rasche Sanierungsfälle - mit Folgen auch für Umwelt und Klima.

Heute werden Baustoffe verwendet, die nach geltenden nationalen und internationalen Gesetzen und Normen geprüft und zertifiziert sind. Dies bedeutet aber noch nicht, dass sie gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Zum Schutz von Mensch...mehr »
Die energetische Sanierung von Gebäuden ist der wirkungsvollste Ansatzpunkt um Energie einzusparen und tatsächlich einmal von fossilen Energieträgern unabhängig zu werden. Als wichtigste Maßnahmen sind dabei neben der möglichen Erneuerung der...mehr »
Bei der Planung eines neuen Hauses oder der Sanierung eines bereits bestehenden Gebäudes wird es bei steigenden Energiepreisen vor allen Dingen auch aus ökologischer Sicht immer wichtiger, die Energieeffizienz zu beachten. Wird bei möglichst...mehr »
Jeder Staub kann bei hohen Belastungen zu Erkrankungen der Atemwege führen. Sowohl bei Neubauten als auch bei der Sanierung oder Renovierung tritt permanent Staub auf. In der Regel handelt es sich dabei um mineralischen Mischstaub, etwa aus Sand,...mehr »
Ein Beitrag der Firma wir-leben-haus Im Rahmen der Bestandsaufnahme bei älteren Gebäuden ist es unbedingt erforderlich, schadstoffbelastete Anlagenbauteile zu erkennen und diese im Zuge der Sanierung bzw. der Umbauarbeiten zu beseitigen. Tausende...mehr »
Der Preis einer Immobilie setzt sich immer aus dem reinen Kaufpreis, den eventuell nötigen Modernisierungskosten und dem dauerhaften Unterhalt und Betrieb zusammen. Wer auf ökologisch nachhaltigen Umbau und baubiologisch einwandfreie Materialien,...mehr »

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