BWP fordert niedrigere Strompreise

Der BWP‐Vorstandsvorsitzende Paul Waning kritisiert die seiner Ansicht nach ungerechten Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt: „Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe. Die Stromrechnung eines Wärmepumpen‐Kunden geht durchschnittlich zu 62 Prozent an den Staat ‐ während fossile Brennstoffe kaum belastet werden.“ - © BWP

Faire Marktbedingungen für alle Teilnehmer.

. „Wir wollen keine Sonderbehandlung, sondern lediglich faire Marktbedingungen“, stellte BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel daher am 12. April in Nürnberg klar.

Mehr über die diesjährige „Banzer Erklärung“ der Wärmepumpenbranche und ihren Appell an die neue Bundesregierung können Sie im aktuellen Si-Newsletter nachlesen.
 

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