Simeonskirche München

Rückläufige Gemeindezahlen bedingten den Abbruch der alten Simeonskirche und den Umbau des ehemaligen Café Nashorn zur neuen Simeonskirche. Die städtebauliche Situation und die gegebene Kubatur des in die Jahre gekommenen und bereits aufgelassenen Cafés waren für die vorgesehene Umnutzung prädestiniert. Im Auftrag des Augustinums wurde das bestehende Gebäude entkernt und der quadratische Grundriss unter Einbeziehung der alten Tragstruktur in 3 x 3 = 9 Felder aufgeteilt. Die Bereiche definieren Orte im Raum, denen jeweils eine liturgische Aufgabe - Altar, Ambo und Taufbecken – oder Sitzbänke zugewiesen sind. Über den liturgischen Orten wurden Oberlichter angeordnet, welche die Prinzipalstücke ins Licht stellen.
 
GEPLANT:
Robert Rechenauer Architekten
München, Deutschland
 
AUSGEFÜHRT:
Stephan Klein Metallbau
Unterbrunn, Deutschland
 
Klaus Mildenberger Möbel und Objektgestaltung
München, Deutschland
 
 
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