BWP fordert niedrigere Strompreise

Der BWP‐Vorstandsvorsitzende Paul Waning kritisiert die seiner Ansicht nach ungerechten Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt: „Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe. Die Stromrechnung eines Wärmepumpen‐Kunden geht durchschnittlich zu 62 Prozent an den Staat ‐ während fossile Brennstoffe kaum belastet werden.“ - © BWP

BWP fordert niedrigere Strompreise

Si-Newsletter vom 19. April 2018

Die Wärmepumpen-Branche fordert die neue Bundesregierung auf, die Stromkunden spürbar zu entlasten. Denn nach Ansicht des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) ist ein stärkerer Ausbau des Wärmepumpen-Bestandes notwendig, um die Klimaziele zu erreichen.

Durch die Nutzung von Strom könne die Erfolgsgeschichte der Energiewende im Strommarkt auf den Wärmesektor übertragen werden. Dafür sei jedoch eine deutliche Entlastung der Stromkunden erforderlich. „Wir wollen keine Sonderbehandlung, sondern lediglich faire Marktbedingungen. Wenn wir die haben, sind wir zuversichtlich, dass sich unsere Technologie die Position am Markt erobert, die sie im Sinne des Klimaschutzes einnehmen muss“, betonte BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel.

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Der BWP‐Vorstandsvorsitzende Paul Waning kritisiert die seiner Ansicht nach ungerechten Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt: „Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe. Die Stromrechnung eines Wärmepumpen‐Kunden geht durchschnittlich zu 62 Prozent an den Staat ‐ während fossile Brennstoffe kaum belastet werden.“